Depression und Krisenintervention

Die stationäre Abteilung Depression und Krisenintervention (S2) behandelt schwerpunktmässig Menschen mit einer depressiven Erkrankung.

Ziel des stationären Aufenthaltes ist der Abbau depressionsfördernder Aktivitäten und der Aufbau selbstfürsorglicher und werteorientierter Aktivitäten. Eine Verhaltensänderung bedeutet dabei nicht, dass es einem bei jeder Aktivität besser geht, sondern dass man lernt, bewusst zu handeln und Dinge wieder anzugehen, die einem wichtig sind.

Die Behandlung ist in drei Abschnitte aufgeteilt: Die erste Phase dient der Stabilisierung und Regeneration (Schonung). Anschliessend unterstützen wir die Patientinnen und Patienten bei der Reduktion/Änderung von nicht hilfreichen Aktivitäten und bei der Planung/Durchführung hilfreicher Aktivitäten. Hierdurch soll ein seelisches Gleichgewicht – eine Balance – hergestellt werden. In der letzten Phase, der Problemlösungsphase, werden anhand konkreter Problembeispiele aus dem Alltag Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Bewältigung dieser erarbeitet und deren Umsetzung konkretisiert. Ziel ist, unsere Patientinnen und Patienten bei ihrer schrittweisen Rückkehr in den Lebensalltag zu begleiten und somit die berufliche und psychosoziale Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.

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