Filmportraits von Patientinnen und Patienten der UPK Basel

Offen und stark äussern sich Patientinnen und Patienten der Klinik für Erwachsene und der Privatklinik der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel über ihre psychischen Erkrankungen und ihren Genesungsprozess in diesen Kurzfilmen. Die mit der Klinikdirektorin Prof. Undine Lang geführten Interviews wurden gemeinsam mit dem Regisseur Bo Slatzky konzipiert und umgesetzt. Im Fokus stehen die wichtigsten persönlichen Botschaften auf dem Weg in die Besserung. Von psychischen Erkrankungen im Kontext einer Krise ist fast die Hälfte der Menschen irgendwann im Leben betroffen und jede Krise endet.

Selbstportrait

Was passiert, wenn nach einem Unfall auch die Psyche verletzt ist? «Ich finde es wichtig, dass die Menschen wissen, dass psychiatrische Erkrankungen nichts anderes sind als körperliche Erkrankungen», erläutert die Hobbyskifahrerin. Nach einem Skiunfall fand sie nur schwer in den Alltag zurück. Gerade die Kunsttherapie half ihr auf ihrem persönlichen Weg zur Besserung.

        

Auf den Hund gekommen

Es fällt vielen Menschen schwer offen über ihre Probleme zu sprechen. Die Hundebesitzerin berichtet über ihre persönlichen Schwierigkeiten und wie die Hündin Mila ihr Kraft und Mut gibt, das tägliche Leben zu meistern. Die Nähe zum Tier lernte sie erstmals bei den tiergestützten Therapien der UPK Basel kennen.

        

Darüber reden

Suchen Sie das Gespräch! Ein Peer der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel berichtet offen von seiner Erfahrung mit Psychosen und von der Wichtigkeit darüber zu reden. Peers sind Menschen mit Psychiatrieerfahrung sowie einer spezialisierten Ausbildung. Sie sind Teil des Gruppentherapieangebots der UPK Basel.

        

Umdenken

Der offene Umgang mit der eigenen psychischen Krankheit stärkt. Wie die Pferdeliebhaberin mehr Belastbarkeit gewann und was sie über sich selbst in der Therapie lernte, erzählt sie bei einem Ausritt. Sie kehrte nach der psychotherapeutischen Behandlung in den UPK Basel nicht nur in den Berufsalltag zurück, sondern auch zu ihrer Freizeitbeschäftigung.

        

Intensive Momente

Mit Musik kann jenseits der Sprache in einer anderen Art und Weise kommuniziert werden. Der Jazzenthusiast berichtet über seinen Umgang mit Depressionen und darüber, dass Schuldfragen und Scham keinen Raum einnehmen dürfen. Seine Musik und die Musiktherapie helfen ihm dabei, die sinnlosen Momente zu überwinden.

    

Undine Lang, Prof. Dr. med.

Direktorin der Klinik für Erwachsene und der Privatklinik

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