Die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel freuen sich über die Mitteilung des Regierungsrats des Kantons Basel-Stadt vom 30. Juni 2026, sie für den weiteren Ausbau der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung im Kanton mit einer Finanzhilfe in Höhe von insgesamt CHF 2,64 Millionen für die Jahre 2026 bis 2029 zu unterstützen. Ziel ist die nachhaltige und strukturelle Stärkung der ambulanten psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung im Kanton Basel-Stadt.
Die Finanzhilfe ermöglicht es den UPK, Wartezeiten und Engpässe im ambulanten Bereich bei der Versorgung von Menschen mit komplexen oder schweren psychischen Erkrankungen weiter zu reduzieren. Gleichzeitig kann der Zugang zu geeigneten niederschwelligen Therapie- und Unterstützungsangeboten verbessert, bestehende Versorgungslücken geschlossen und die Zusammenarbeit zwischen institutionellen und niedergelassenen Leistungserbringern gestärkt werden.
«Wir verfügen bereits heute über ein breites Spektrum an ambulanten Angeboten. Die Bedürfnisse der Gesellschaft verändern sich jedoch stark und wir bewegen uns als psychiatrische Kliniken in einem sehr anspruchsvollen Umfeld», erklärt CEO Nathan Keiser. «Dank dieser Unterstützung durch die Regierung werden wir die hohe Nachfrage nach ambulanten Angeboten noch besser auffangen und bestehende Engpässe weiter entschärfen können». Und auch in der beabsichtigten Förderung von Expertennetzwerken sieht Nathan Keiser grosses Potenzial für eine nachhaltige Verbesserung der Versorgung.
Medienmitteilung Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt
Download Nathan Keiser (Bildnachweis: UPK)