Gemeinsam laden die Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG) und die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel zum jährlich stattfindenden Nordwestschweizer Suchtsymposium ein. Dieses Jahr findet der Austausch am 3. März 2026 (13.30 bis 16.30 Uhr) auf dem UPK-Campus statt. Interessierte können sich bis zum 16. Februar 2026 bei nicole.kramer@upk.ch anmelden.
Inhalt des Anlasses sind die Herausforderungen in der Suchtbehandlung, die etwa durch Stigmatisierung und Versorgungslücken entstehen. Referieren werden PD Dr. Louise Penzenstadler, Leitende Ärztin am «Département de psychiatrie» des Genfer Universitätsspitals, sowie PD Dr. Sven Speerforck, stellvertrender Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Leipzig (Deutschland). Zum Schwerpunkt des 5. Nordwestschweizer Suchtsymposiums meint Prof. Marc Vogel, Chefarzt am Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen der UPK Basel:«Stigmatisierung und Versorgungslücken gehören zu den zentralen Herausforderungen in der Suchtbehandlung, die immer noch nur einen kleinen Teil der Betroffenen erreicht. Im diesjährigen Nordwestschweizer Suchtsymposium rücken wir diese Thematik zusammen mit den PDAG näher in den Fokus.»
Die Teilnahme ist kostenlos und wird von der SGPP (Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie) und der SSAM (Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin) mit 3 Credits anerkannt. Details zum Programm finden Sie hier.